Für die Beratungsstelle soll es einen Namen geben, der schnell vermittelt, worum es bei dem Angebot geht – begleitet von einer gezielten Kommunikationskampagne, die rund 4000 deutschen Kaderathlet*innen erreichen und sie darin bestärken soll, ihre Grenzen durchzusetzen und Hilfe anzunehmen, ohne dabei jedoch Trigger bei Betroffenen auszulösen.